Bruch mit dem Branchenstandard: 5 Wege wie Mollie Payment-Service neu denkt

Vorreiter sein. Das ist seit Gründung von Mollie das Ziel. Der innovative Payment-Service-Provider mit Wurzeln in Holland ist aufgebrochen, um den Payment-Sektor im E-Commerce umzukrempeln – mit digitalem Denken und Innovationsgeist. Für Shopbetreiber soll es einfacher, flexibler und preisgünstiger werden, im eigenen Onlinehandel vielfältige Bezahlmethoden anzubieten. „Wir wollen kleinen und mittelgroßen Unternehmen die Chance geben, ihr Payment so professionell aufzustellen, wie es die Großen tun – ohne dafür ein Vermögen zu bezahlen“, bringt es Jascha Kampz von Mollie Deutschland auf den Punkt. Schließlich sei Payment ein wichtiger Erfolgsfaktor im E-Commerce, der bisher große Player mit viel Budget bevorteile. „Deswegen machen wir es anders!“ Und zwar so:

Erstens: Alle Mann an Bord Bezahlmethoden aus einer Hand

Keine Zusatzverträge, dafür ein Ansprechpartner: Mollie bringt alle wichtigen Bezahlmethoden in einem Service zusammen. Ob PayPal, Lastschrift, Überweisung, Kreditkarte, SOFORT Banking oder Rechnung – Shopbetreiber sind dank des Payment-Service-Providers breit aufgestellt. Selbst Klarna, das in sich noch mal eine Vielfalt an Möglichkeiten bietet, ist hier von Anfang an mit an Bord. Die Bereitstellung erfolgt nach dem Motto: Alles kann, nichts muss.

„Die angebotenen Zahlungsmethoden können nach der kostenlosen Registrierung im Mollie Dashboard einfach und komfortabel aktiviert bzw. deaktiviert werden. Neben den gängigen Zahlungsmethoden SEPA-Lastschrift, Überweisung oder Pay-Pal bietet Mollie nun auch die Möglichkeit, den schwedischen Zahlungsanbieter Klarna (…) zu integrieren“, erzählt Online Marketing Manager Christian Dönnewald von develop2grow.

Zweitens: Volle Kraft Schnelles Onboarding

Wer einen Onlineshop ans Netz bringt, der will nicht lange warten, bis die Kunden einkaufen und bezahlen können. Doch das böse Erwachen erfolgt meist bei der Einrichtung des Zahlungstransfers. Hier gehörten Wartezeiten von mehreren Tagen und Wochen zum Standard – bis Mollie kam. Denn dank eines intuitiven Registrierungsprozesses und der Nutzung von Übergangskonten ist bereits wenige Stunden nach der Anmeldung alles bereit. Die Integration via Plug-in oder API vorausgesetzt, können direkt Bezahlungen empfangen werden.

Drittens: Autopilot aktiviert Einfache Integration

Ein Großteil des Mollie-Teams setzt sich aus Software-Entwicklern zusammen. Sie arbeiten Tag für Tag daran, die Integration so einfach und schnell wie möglich zu machen. Plug-ins spielen dabei eine große Rolle. Sie binden Mollie im Handumdrehen in zahlreiche populäre E-Commerce-Systems ein – von JTL über Magento und OXID bis zu Shopware und plentymarkets. Damit alles reibungslos läuft, kooperiert man eng mit weiteren Systemexperten. „Das Plug-in für Mollie war für uns eine große Chance. Wir konnten unsere Position als plentymarkets-Partner mit Expertlevel beweisen und zudem viele wertvolle Erfahrungen sammeln. Die enge und freundliche Zusammenarbeit mit Mollie hat zudem noch richtig Spaß gemacht“, fasst beispielsweise FrontendStudios Geschäftsführer Jan Mense seine Kooperation mit dem Payment-Service-Provider zusammen. Doch auch wer sich nicht auf eine Systemlösung für seinen Shop verlässt, kann auf Mollie bauen. Dafür stellt das Unternehmen APIs zur Verfügung und ist per Support im engen Kontakt mit den eigenen Kunden.

Viertens: Willkommene Flaute Keine Grundgebühren

Die vollständige Registrierung sowie die Integration von Mollie ist kostenfrei. Das Unternehmen erhebt weder eine Anmeldegebühr noch monatliche Grundgebühren. „Wir finanzieren uns über eine fixe Summe, die unsere Kunden für jede Transaktion zahlen“, erklärt Aleah Beluga von Mollie Deutschland. So ist der Kostenaufwand für Unternehmen ebenso überschaubar wie transparent. „Wenn ich einen Monat lang weniger verkaufe oder meinen Shop umstelle, fallen entsprechend weniger Kosten an. Kurz: Der Kunde zahlt nur die Leistung, die er auch bekommt.“ Geht das Business dann durch die Decke, bietet Mollie Großkunden selbstverständlich auch andere Vertragsmodelle.

Wer sich jetzt fragt, ob der Funktionsumfang unter dem Finanzierungsmodell leidet, der kann beruhigt sein. So beherrscht Mollie neben der einfachen Zahlungsabwicklung auch Recurring, Abomodelle, Ratenzahlung und Multicurrency sowie das bequeme Management von Rückerstattungen. Damit sollten die meisten Nutzungsszenarien im E-Commerce problemlos möglich sein.

Fünftens: Kurs Richtung Freiheit Flexible Vertragslaufzeiten

Passend zur transparenten Preisgestaltung läuft die vertragliche Bindung: Mollie ist monatlich kündbar. „Wir möchten unsere Kunden nicht mit den üblichen 24-Monatsverträgen knebeln. Wem Mollie gefällt, der wird bei uns bleiben. Und wenn Kunden gehen, ist das für uns nur Ansporn, besser zu werden“, so Jascha Kampz. Bisher geht das Modell für Mollie voll auf, denn mehr als 55.000 Unternehmen vertrauen bereits auf den Payment-Service-Provider. Darunter illustre Namen wie deliveroo, acer, matt und ETQ.

Zuletzt: Ein Wort zur Sicherheit Online-Security

Bei Geld hört der Spaß auf – zumindest wenn es verloren geht. Daher spielt Sicherheit bei Mollie eine zentrale Rolle. Dreistufiges Sicherheitssystem, 300 % finanzielle Absicherung, heimische Server und ein eigenes NOC-Team sind nur einige der Maßnahmen, die das Unternehmen ergreift. „Wir wissen, dass wir uns in diesem Bereich keine Lücken leisten können“, bestätigt Aleah Belluga von Mollie.

Wer mehr über Mollie erfahren oder den Payment-Service-Provider testen möchte, findet vollen Zugang unter: www.mollie.com

By |2019-04-15T11:58:58+02:00April 15th, 2019|Blog|0 Comments

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